# Fiskalisierung 2.0 in Kroatien für Personal Trainer

> Seit 2026 fiskalisieren Trainer in Kroatien auch Zahlungen auf die IBAN, ab dem 1. Januar 2027 stellen sie Firmen eRačune aus. Entscheidungsbaum für Stripe, App Store, Kunden aus dem Ausland und Pakete, mit Bussgeldern aus NN 89/25.

*Author: Trainera Team  |  Published: 2026-10-28  |  Reading time: 7 min*

## Was bedeutet die Fiskalisierung 2.0 in Kroatien für Personal Trainer 2026 und 2027?

Wenn du als Personal Trainer in Kroatien registriert bist, fiskalisierst du seit dem 1\. Januar 2026 jede Rechnung an Privatkunden, egal ob sie bar, mit Karte oder per Überweisung auf deine IBAN zahlen. Als Pauschalist ausserhalb der Mehrwertsteuer (PDV) musst du eRačune anderer Firmen schon jetzt empfangen und fiskalisieren, und ab dem 1\. Januar 2027 musst du sie auch selbst ausstellen, sobald du einem Studio oder einer anderen kroatischen Firma etwas in Rechnung stellst.

_Aktualisiert am 28\. Oktober 2026_

Dieser Text betrifft ausschliesslich kroatisches Recht und richtet sich an Trainer, die in Kroatien registriert sind. Betreust du von der Schweiz aus Kunden in Kroatien, hängt deine Pflicht davon ab, wo du registriert und steuerpflichtig bist; das klärst du mit deinem Treuhänder. Er ist eine Information, keine Steuerberatung. Jedes Datum, jede Frist und jedes Bussgeld unten stammt aus dem [kroatischen Fiskalisierungsgesetz (Zakon o fiskalizaciji, NN 89/25)](https://narodne-novine.nn.hr/clanci/sluzbeni/2025%5F06%5F89%5F1233.html) und von den Seiten der Steuerverwaltung Porezna uprava, mit Link zur Quelle. Die Grunddaten haben wir bereits im Beitrag [eRačun 2027 in Kroatien](/blogs/eracun-2027-personal-trainer-fitnessstudios-kroatien-ch) beschrieben. Hier geht es um die Fälle, die bei Trainern in der Praxis ständig auftauchen: Stripe, App Store, Kunden aus dem Ausland und im Voraus bezahlte Trainingspakete.

## Wer muss was: Tabelle für Trainer und Studios in Kroatien

| Wer du bist                                                                                        | Rechnung an Privatkunden                            | Empfang von eRačuni                                                         | Ausstellen von eRačuni an Firmen |
| -------------------------------------------------------------------------------------------------- | --------------------------------------------------- | --------------------------------------------------------------------------- | -------------------------------- |
| Pauschalgewerbe (paušalni obrt) oder andere selbstständige Tätigkeit ausserhalb der Mehrwertsteuer | Fiskalrechnung ab 1\. 1\. 2026 für jede Zahlungsart | Ab 1\. 1\. 2026, Fiskalisierung des Empfangs spätestens nach 5 Arbeitstagen | Ab 1\. 1\. 2027                  |
| Gewerbe oder d.o.o. in der Mehrwertsteuer (oft ein Studio)                                         | Fiskalrechnung ab 1\. 1\. 2026 für jede Zahlungsart | Ab 1\. 1\. 2026                                                             | Ab 1\. 1\. 2026                  |
| Trainer, der im Studio angestellt ist                                                              | Rechnungen stellt das Studio aus                    | Pflicht des Studios                                                         | Pflicht des Studios              |

Quellen: [Porezna uprava, Ausstellen und Empfangen von eRačuni](https://porezna-uprava.gov.hr/hr/izdavanje-i-primanje-eracuna-i-fiskalizacija-eracuna/8047) (zuletzt geändert am 5\. Juni 2026) und [Porezna uprava, Rechnungen an Endverbraucher](https://porezna-uprava.gov.hr/hr/racuni-u-krajnjoj-potrosnji-azurirano-30-1-2026/8034). Das Gesetz sieht als fiskalisierungspflichtig die Einkommensteuerpflichtigen aus selbstständiger Tätigkeit und die Körperschaftsteuerpflichtigen an (Artikel 2). Ein angestellter Trainer, der nicht selbst kassiert, hat also keine eigene Pflicht. Die Schwelle für den Eintritt in die Mehrwertsteuer liegt seit dem 1\. Januar 2025 bei 60'000.00 Euro ([Porezna uprava, Steueränderungen 2025](https://porezna-uprava.gov.hr/hr/porezne-izmjene-2025/8231)).

## Was sich am 1\. Januar 2026 geändert hat

Artikel 3 des Gesetzes sagt, dass der Pflichtige jede Rechnung fiskalisiert, die bar, mit Karte, per Überweisung oder auf andere Weise bezahlt wird. Früher konnte ein Trainer, der nur Überweisungen bekam, ein PDF aus Word verschicken. Das reicht nicht mehr: Die Rechnung braucht den Ausstellungszeitpunkt, das Kürzel des Bedieners, die Zahlungsart, die eindeutige Rechnungskennung JIR, den Sicherheitscode des Ausstellers ZKI und einen QR-Code (Artikel 7).

Ein zweiter Punkt, den Trainer oft übersehen: Wenn du dem Kunden vor der Rechnung ein Angebot oder eine Vorausrechnung mit IBAN schickst, muss darauf gut sichtbar **OVO NIJE FISKALIZIRANI RAČUN** stehen, also "dies ist keine fiskalisierte Rechnung" (Artikel 29). Das Gesetz zählt diesen Fehler zu den schwersten Verstössen.

Drittens musst du seit demselben Datum eRačune empfangen können. Schickt dir ein Studio in der Mehrwertsteuer einen eRačun, fiskalisierst du den Empfang spätestens fünf Arbeitstage nach Erhalt (Artikel 48 Absatz 4; bestätigt auch auf der [Seite der Porezna uprava zur Fiskalisierung von eRačuni](https://porezna-uprava.gov.hr/hr/fiskalizacija-eracuna-azurirano-17-4-2026/8049)).

## Was sich am 1\. Januar 2027 ändert

* Pauschalisten und andere Einkommen- und Körperschaftsteuerpflichtige ausserhalb der Mehrwertsteuer beginnen, eRačune für Inlandsgeschäfte mit Firmen und dem öffentlichen Sektor **auszustellen** (Artikel 38).
* Einen ausgestellten eRačun fiskalisierst du im Moment der Ausstellung, bei Selbstfakturierung spätestens fünf Arbeitstage danach (Artikel 48 Absatz 3).
* Die kostenlose App MIKROeRAČUN der Steuerverwaltung darfst du nur nutzen, wenn du nicht im Mehrwertsteuerregister stehst und kein öffentlicher Auftraggeber bist. Das Ausstellen von eRačuni darüber startet am 1\. Januar 2027 (Übergangsbestimmungen des Gesetzes). Wer MIKROeRAČUN nicht nutzt, bevollmächtigt über die FiskAplikacija einen Informationsvermittler.
* Jede Position eines eRačun bekommt einen sechsstelligen KPD-Code (Artikel 42). Für "Personal Training" oder "Mitgliedsbeitrag" legst du den Code einmal mit deinem Buchhalter fest und verwendest ihn dann immer.
* Eine Ausnahme, die kaum jemand erwähnt: Ein Geschäft, das bar oder mit Karte bezahlt wurde und für das eine normale Rechnung ausgestellt und fiskalisiert wurde, kann vom eRačun ausgenommen sein (Artikel 39).

## Entscheidungsbaum: welches Dokument in welcher Situation

| Situation                                                                | Was du ausstellst                                                                 | Worauf du achtest                                                                                                            |
| ------------------------------------------------------------------------ | --------------------------------------------------------------------------------- | ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
| Privatkunde zahlt das Training bar, mit Karte, per IBAN oder über Stripe | Fiskalrechnung                                                                    | Stripe ist nur die Kartenzahlung; die Rechnungspflicht bleibt bei dir                                                        |
| Kunde zahlt ein Paket mit 10 Einheiten im Voraus                         | Fiskalrechnung, sobald das Geld eingeht                                           | Die Vorausrechnung mit IBAN trägt den Vermerk OVO NIJE FISKALIZIRANI RAČUN                                                   |
| Privatkunde aus dem Ausland                                              | Fiskalrechnung                                                                    | Die Ausnahmeliste in Artikel 4 nennt ausländische Kunden nicht; Mehrwertsteuer und Leistungsort klärst du mit dem Buchhalter |
| Eine ausländische Firma bucht Online-Coaching                            | Normale Rechnung, kein eRačun                                                     | Der eRačun ist eine Pflicht für Inlandsgeschäfte                                                                             |
| Du stellst einem Studio oder einer kroatischen d.o.o. eine Rechnung      | eRačun (ausserhalb der Mehrwertsteuer ab 2027, in der Mehrwertsteuer schon jetzt) | Ausnahme nach Artikel 39 für Bar- und Kartenzahlung mit Fiskalrechnung                                                       |
| Kunde kauft über App Store oder Google Play                              | Entscheidung mit dem Buchhalter                                                   | Den Preis kassiert der App-Store vom Käufer, du erhältst eine Auszahlung                                                     |

### Warum diese drei Fälle anders sind

**Paket im Voraus.** Das Gesetz nimmt Vorauszahlungen nicht von der Fiskalisierung aus: Sobald das Geld da ist, stellst du eine Rechnung aus. Beim eRačun zählt das Gesetz ausdrücklich auch jede vor der Leistung erhaltene Anzahlung zum Inlandsgeschäft (Artikel 2). Wie du die Anzahlung abschliesst, wenn der Kunde die letzte Einheit trainiert hat, besprichst du mit dem Buchhalter, denn das hängt davon ab, ob du in der Mehrwertsteuer bist.

**Kunde aus dem Ausland.** Die Porezna uprava schreibt auf ihrer [allgemeinen Seite zur Fiskalisierung](https://porezna-uprava.gov.hr/hr/opcenito-8032/8032), dass der eRačun bei Inlandsgeschäften ausgestellt wird. Für eine Firma aus der Schweiz, Deutschland oder Österreich brauchst du also keinen eRačun. Bei einer Privatperson aus dem Ausland sieht es anders aus: Eine Rechnung an Endverbraucher wird unabhängig von der Zahlungsart fiskalisiert, und ausländische Käufer stehen nicht auf der Ausnahmeliste.

**App Store und Google Play.** Apple schreibt in [Schedule 2 des Vertrags mit App-Entwicklern](https://developer.apple.com/support/downloads/terms/schedules/Schedule-2-and-3-English.pdf), dass Apple für das Einziehen aller Preise bei den Endnutzern verantwortlich ist. Der Kunde zahlt dann nicht dir, sondern dem App-Store, und du bekommst eine Auszahlung. Das ist nicht derselbe Fall wie Karte oder IBAN und sollte nicht gleich gebucht werden. Bevor du für so einen Verkauf eine Fiskalrechnung ausstellst oder nicht, frag deinen Buchhalter.

## Bussgelder: was im Gesetz steht, nicht auf Blogs

Im Netz kursieren Spannen von 660 bis 66'360 Euro und von 1'320 bis 26'540 Euro. Beide stimmen, aber jede gilt für eine andere Verstossklasse und eine andere Art von Pflichtigen. So steht es in den Artikeln 71 bis 73 des [kroatischen Fiskalisierungsgesetzes](https://narodne-novine.nn.hr/clanci/sluzbeni/2025%5F06%5F89%5F1233.html):

| Klasse              | Beispiele aus dem Gesetz                                                                                                    | Gewerbetreibende oder Selbstständige | Juristische Person          |
| ------------------- | --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | ------------------------------------ | --------------------------- |
| Schwerste (Art. 71) | Kein eRačun ausgestellt oder empfangen, eRačun nicht fiskalisiert, Vorausrechnung ohne Vermerk OVO NIJE FISKALIZIRANI RAČUN | 3'980.00 bis 39'810.00 Euro          | 3'980.00 bis 66'360.00 Euro |
| Schwere (Art. 72)   | Rechnungen nicht für alle Tätigkeiten fiskalisiert, kein digitales Zertifikat, eRačun nicht fristgerecht fiskalisiert       | 1'320.00 bis 39'810.00 Euro          | 2'650.00 bis 66'360.00 Euro |
| Leichtere (Art. 73) | Falsche Reihenfolge der Rechnungsnummern, keine interne Regelung, kein Hinweis zur Rechnungsausstellung                     | 660.00 bis 13'270.00 Euro            | 1'320.00 bis 26'540.00 Euro |

Bei einem wiederholten schweren Verstoss drohen Gewerbetreibenden 2'000.00 bis 45'000.00 Euro. Die verantwortliche Person in einer juristischen Person wird zusätzlich zur Firma gesondert bestraft.

## Wenn du ein Studio in Kroatien führst

Für Studios ist die Änderung von 2026 bei Mitgliedsbeiträgen per Überweisung am grössten. Ein Monatsbeitrag, den ein Mitglied per Auftrag überweist, wird jetzt genauso fiskalisiert wie die Kartenzahlung am Empfang. Stellt dein System für Mitgliedsbeiträge keine Fiskalrechnungen aus, brauchst du ein anderes Programm, das das für jede Zahlung erledigt, nicht nur für Bargeld. Damit keine Zahlung ohne Rechnung bleibt, hilft es, offene Beträge und Eingänge an einem Ort zu sehen; mehr dazu im Beitrag [Fiskalisierung in Kroatien für Trainer und Studios](/blogs/fiskalisierung-kroatien-personal-trainer-fitnessstudio-ch).

* Ein Studio in der Mehrwertsteuer stellt Firmen (Firmenmitgliedschaften) seit dem 1\. Januar 2026 eRačune über einen Informationsvermittler aus.
* Externe Trainer, die dem Studio ihre Stunden in Rechnung stellen, schicken ab 2027 eRačune, und das Studio muss sie innerhalb von fünf Arbeitstagen empfangen und fiskalisieren.
* Zahlungsanweisungen, die du neuen Mitgliedern vor der ersten Zahlung schickst, brauchen den Vermerk aus Artikel 29.

## Wo Trainera hilft und wo nicht

Trainera stellt weder Fiskalrechnungen noch eRačune aus. Der Vertrag, den ein Trainer für Zahlungen über die Plattform unterschreibt, sagt, dass der Trainer selbst für Steuern und Fiskalpflichten verantwortlich ist und dass Trainera nicht sein Steuervertreter ist. Was die Plattform macht, ist die Erfassung: Bargeld und Banküberweisungen werden mit 0% Plattformgebühr erfasst, Online-Zahlungen tragen je nach Plan eine Gebühr (Free und Starter 8%, Pro 5%, Business 3%, Enterprise 1%). Studios zahlen keine Plattformgebühr.

Die Trainerpläne kosten in der Schweiz Starter CHF 19.90, Pro CHF 49.90 und Business CHF 99 pro Monat; Studios starten mit dem Core-Plan für CHF 129 pro Monat. Die Preise sind pro Land festgelegt, wer in Kroatien registriert ist, sieht auf der [Preisseite](/de/preise?utm%5Fsource=blog&utm%5Fmedium=blog%5Finline&utm%5Fcampaign=fiskalizacija-hr) die kroatischen Beträge. Für Studios gibt es zusätzlich die [Übersicht zur Fitnessstudio-Software](/de/fitnessstudio-software?utm%5Fsource=blog&utm%5Fmedium=blog%5Finline&utm%5Fcampaign=fiskalizacija-hr).

## Checkliste für Kroatien vor dem 1\. Januar 2027

1. Prüfe, ob du im Mehrwertsteuerregister stehst, denn davon hängen die Frist und das Recht auf MIKROeRAČUN ab. Wenn du gerade erst ein Gewerbe anmeldest, lies den Leitfaden [Paušalni obrt für Personal Trainer in Kroatien](/blogs/pausalni-obrt-personal-trainer-kroatien-ch).
2. Stell sicher, dass dein Fiskalprogramm Rechnungen auch für Überweisungen auf die IBAN und für Kartenzahlungen über Stripe ausstellt.
3. Setz auf alle Vorausrechnungen und Zahlungsanweisungen den Vermerk OVO NIJE FISKALIZIRANI RAČUN.
4. Wähle MIKROeRAČUN oder einen Informationsvermittler und prüfe, ob die eRačune ankommen, die man dir schon heute schickt.
5. Kläre mit dem Buchhalter die drei offenen Fragen: Pakete im Voraus, Privatkunden aus dem Ausland und Verkäufe über App-Stores.

Du arbeitest auch mit Kunden aus Serbien? Dort gelten andere Regeln für SEF und Fiskalrechnung, erklärt im Beitrag [Fiskalisierung und SEF für Personal Trainer in Serbien](/blogs/fiskalisierung-sef-personal-trainer-serbien-ch). Den Vergleich von Kroatien, Serbien und Bosnien und Herzegowina an einem Ort findest du in der [regionalen Übersicht zu E-Rechnung und Fiskalisierung](/blogs/e-rechnung-fiskalisierung-trainer-bosnien-kroatien-serbien-ch).

_Du willst Kundenzahlungen und Mitgliedsbeiträge sauber erfassen, während du Rechnungen mit deinem Fiskalprogramm ausstellst? Sieh dir die [Trainera Preise](/de/preise?utm%5Fsource=blog&utm%5Fmedium=blog%5Finline&utm%5Fcampaign=fiskalizacija-hr) an und wähle deinen Plan._

## FAQ

### Muss ein paušalni obrt in Kroatien 2026 schon eRačune ausstellen?

Nein. 2026 muss ein Pauschalist ausserhalb der Mehrwertsteuer eRačune empfangen und deren Empfang fiskalisieren. Das Ausstellen von eRačuni an Firmen beginnt am 1. Januar 2027.

### Wird in Kroatien auch eine Überweisung aufs Konto fiskalisiert?

Ja. Seit dem 1. Januar 2026 wird jede Rechnung fiskalisiert, die bar, mit Karte, per Überweisung oder auf andere Weise bezahlt wird (Artikel 3 des Fiskalisierungsgesetzes).

### Bis wann muss ich einen empfangenen eRačun fiskalisieren?

Spätestens fünf Arbeitstage nach Erhalt, nach Artikel 48 des kroatischen Fiskalisierungsgesetzes.

### Brauche ich einen eRačun für einen Kunden aus der Schweiz?

Für eine Firma aus der Schweiz nicht, denn der eRačun ist eine Pflicht für Inlandsgeschäfte. Einer Privatperson stellst du eine Fiskalrechnung aus; Mehrwertsteuer und Leistungsort klärst du mit dem Buchhalter.

### Wie hoch ist das Bussgeld, wenn ein Gewerbetreibender in Kroatien nicht fiskalisiert?

Wer Rechnungen nicht für alle Tätigkeiten fiskalisiert, riskiert 1'320.00 bis 39'810.00 Euro (Artikel 72). Bei einem wiederholten Verstoss liegt die Spanne bei 2'000.00 bis 45'000.00 Euro.

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Source: https://trainera.fit/blogs/fiskalisierung-2-0-kroatien-personal-trainer-ch
