Fitnessstudio-Software Schweiz: Was Studios 2026 brauchen

Was ein Schweizer Fitnesscenter 2026 von seiner Software braucht: MWST ab 8,1% ab CHF 100'000 Umsatz, Gesundheitsdaten unter dem revDSG, TWINT, QR-Rechnung, eBill und das LSV+-Ende 2028, drei Sprachen und veröffentlichte Preise von CHF 0 bis CHF 445 im Monat.

Trainera Team
October 11, 2026
8 Min. Lesezeit
Fitnessstudio-Software Schweiz: Was Studios 2026 brauchen
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Was muss Fitnessstudio-Software in der Schweiz leisten?

Fitnessstudio-Software in der Schweiz muss mit vier lokalen Realitäten zurechtkommen: der Schweizer Mehrwertsteuer (MWST/TVA/IVA) von 8,1% ab CHF 100'000 steuerbarem Umsatz, Gesundheitsdaten von Mitgliedern, die das revidierte Datenschutzgesetz (nDSG) als besonders schützenswert einstuft, Schweizer Zahlgewohnheiten (Karte, TWINT, QR-Rechnung, eBill und die LSV+-Lastschrift, die für CHF am 30. September 2028 endet), und Mitgliedern, die Deutsch, Französisch oder Italienisch sprechen. Veröffentlichte Preise für Schweizer Studio-Software reichen von CHF 0 (SportsNow Free) bis CHF 445 im Monat und mehr (PIA Pro), und Traineras Gym-Pläne für die Schweiz starten bei CHF 129 im Monat.

Dieser Leitfaden geht jeden dieser Punkte mit der amtlichen Quelle durch, vergleicht veröffentlichte Preise und sagt klar, was Trainera für ein Schweizer Fitnesscenter tut und was nicht. Die Zahlen sind Stand Oktober 2026.

Der Schweizer Fitnessmarkt in Zahlen (2025)

Die Schweiz hatte 2025 laut der swiss active Eckdatenstudie 2026 1'441 Fitnesscenter mit 1,451 Millionen Mitgliedern und CHF 1'362 Millionen Nettoumsatz.

Kennzahl (Schweiz, 2025)Wert
Mitglieder1'451'000 (+5,8% ggü. 2024)
Fitnesscenter1'441 (+3,3%)
NettoumsatzCHF 1'362 Millionen (+4,4%)
Durchschnittlicher JahresbeitragCHF 997
Durchschnittliche Mitglieder pro Center1'007
Anteil der Bevölkerung mit Mitgliedschaft16,0% (22,6% der 15- bis 65-Jährigen)
Mitglieder mit 12-Monats- / 1-Monats- / 24-Monats-Vertrag76,2% / 9,5% / 3,5%
Center mit digitalen Zusatzleistungen wie Apps87,6%
Center mit Personal Training68,6%
Check-ins pro Center und Monat im Schnitt6'077

Drei dieser Zahlen prägen eine Software-Entscheidung direkt. Weil drei von vier Mitgliedern einen 12-Monats-Vertrag haben, zählen Verlängerungen und Jahresrechnungen mehr als die monatliche Abrechnung. Bei rund 6'077 Check-ins im Monat muss der Check-in am Empfang schnell gehen. Und weil 87,6% der Center bereits eine App anbieten, erwarten Mitglieder eine.

Schweizer MWST für Studios: was Software und Buchhaltung abbilden müssen

Ein Studio wird MWST-pflichtig, sobald es weltweit CHF 100'000 oder mehr steuerbaren Jahresumsatz erzielt, und der Normalsatz liegt seit 1. Januar 2024 bei 8,1%.

MWST-PunktWertQuelle
Normalsatz / reduzierter Satz / Beherbergung8,1% / 2,6% / 3,8%ESTV
Grenze für die SteuerpflichtCHF 100'000 steuerbarer JahresumsatzESTV Grundsätze
Grenze für nicht gewinnstrebige, ehrenamtlich geführte SportvereineCHF 250'000ESTV Grundsätze
Anmeldefristinnert 30 Tagen ab Beginn der SteuerpflichtMWSTG Art. 66
Saldosteuersatz für Fitnesscenter5,3%, bis CHF 5,024 Mio. Umsatz und CHF 108'000 Steuer im JahrESTV-Verordnung; Grenzen: ESTV
Jährliche MWST-Abrechnungseit 2025 möglich bis CHF 5,005 Mio. UmsatzESTV Grundsätze

Was steuerbar und was ausgenommen ist, hängt von der Leistung ab. In ihrer Branchen-Info Bildung behandelt die ESTV Kurse, die vorwiegend Fitness, Training oder Gesundheit dienen, etwa Aerobic, Spinning, Yoga, Bodybuilding und Krafttraining, als zum Normalsatz steuerbar. Das Erlernen einer Sportart als solche (ein Tennis- oder Karatekurs) gilt als ausgenommene Bildung. Startgelder für sportliche Anlässe sind ausgenommen, ebenso Mitgliederbeiträge, die nicht gewinnstrebige Sportvereine von ihren Mitgliedern gegen statutarischen Beitrag verlangen.

Die geprüfte ESTV-Publikation nennt "Personal Training" nicht ausdrücklich. Unsere Einordnung, keine amtliche Aussage: Bei einem MWST-pflichtigen kommerziellen Studio sind Abos und Personal Training normalerweise zum Normalsatz von 8,1% steuerbar. Spezialfälle wie die Raumvermietung an freie Trainer sind einen Anruf bei der ESTV oder dem eigenen Treuhänder wert.

Für die Software bedeutet das zweierlei. Preise, die du Mitgliedern zeigst, sollten klarstellen, ob die MWST enthalten ist, und deine Zahlungsdaten müssen sauber in die Buchhaltung exportieren, damit die vierteljährliche oder jährliche Abrechnung einfach bleibt. Das ist Recherche, keine Steuerberatung: Kläre deine Situation mit der ESTV oder einem Treuhänder.

nDSG: Gesundheitsdaten von Mitgliedern sind besonders schützenswert

Nach dem revidierten Bundesgesetz über den Datenschutz, in Kraft seit 1. September 2023, gelten Gesundheitsdaten und identifizierende biometrische Daten als "besonders schützenswerte" Personendaten, und eine Einwilligung dafür muss, wo sie als Rechtfertigung dient, ausdrücklich erfolgen.

Das revDSG (SR 235.1) legt die Pflichten fest, die für ein Studio am wichtigsten sind:

  • Art. 5 und 6: Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert; wo Einwilligung die Rechtfertigung ist, muss sie ausdrücklich erfolgen.
  • Art. 19: Informiere Mitglieder bei der Datenbeschaffung (deine Datenschutzerklärung).
  • Art. 25: Beantworte Auskunftsgesuche, in der Regel innert 30 Tagen.
  • Art. 24: Melde Datensicherheitsverletzungen mit voraussichtlich hohem Risiko so rasch als möglich dem EDÖB.
  • Art. 9 und 16: Ein Software-Anbieter darf Daten nur so bearbeiten, wie du selbst dürftest, und eine Bekanntgabe ins Ausland braucht angemessenen Schutz oder Garantien.
  • Art. 60 und 61: Bußen bis CHF 250'000, vor allem gegen die verantwortlichen Privatpersonen (in Ausnahmefällen bis CHF 50'000 gegen das Unternehmen, Art. 64).

Nach unserer Einordnung fallen Verletzungen, Krankheiten, Medikamente und im Gesundheitskontext erfasstes Körpergewicht in diese Kategorie, ebenso Fingerabdruck- oder Gesichtszutritt am Eingang. US-Anbieter, die nach dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert sind, können seit dem 15. September 2024 Daten ohne zusätzliche Garantien erhalten, wie der Bundesrat mitteilte.

Frag beim Vergleich von Studio-Software jeden Anbieter, wo Daten bearbeitet werden, welche Unterauftragnehmer er einsetzt, ob ein Auftragsbearbeitungsvertrag verfügbar ist, und wie Mitgliederdaten exportiert und gelöscht werden. Verantwortlich für die Mitgliederdaten bleibt in jedem Fall das Studio. Der Schwesterartikel zum Datenschutz für Schweizer Studios nach dem revDSG hat eine vollständige Checkliste. Das ist keine Rechtsberatung.

Zahlungen: Karte, TWINT, QR-Rechnung, eBill und das Ende von LSV+

In der Schweiz wird vor Ort meist mit Debitkarte und Bargeld bezahlt, auf Distanz mit Bezahl-App oder Kreditkarte, und Studios, die per LSV+ einziehen, müssen vor dem letzten CHF-Einzug am 30. September 2028 auf eine andere Methode umsteigen.

ZahlungsmittelAnteil vor OrtAnteil auf Distanz (Online, App, Rechnungen)
Debitkarte37%16%
Bargeld30%3%
Bezahl-Apps17%32%
Kreditkarte13%19%
Online-Banking0%17%

Quelle: SNB-Zahlungsmittelumfrage 2025, Anteil der Transaktionen, rund 2'000 Befragte. Rechnungen werden meist per Online- oder Mobile-Banking bezahlt.

VerfahrenWichtige Daten und FaktenQuelle
QR-Rechnungseit 30. Juni 2020; strukturierte Adressen seit 22. November 2025 PflichtSIX
LSV+ / BDD-Lastschriftkeine neuen Institute nach dem 31. Dezember 2025; letzter EUR-Einzug 31. August 2027; letzter CHF-Einzug 30. September 2028SIX
eBillüber 4 Millionen registrierte Nutzende Ende Juni 2026; eBill Direct Debit seit Sommer 2025 als LSV+-NachfolgerSIX, August 2026
TWINT über Stripenur CHF, wiederkehrende Zahlungen möglich, bis CHF 5'000 pro ZahlungStripe-Dokumentation

Die praktische Frage für jede Software: Welche dieser Verfahren wickelt sie selbst ab, und welche laufen über deine Bank oder deinen Zahlungsanbieter? Der Schwesterartikel zu Zahlungen für Schweizer Studios mit TWINT und QR-Rechnung geht jede Option durch.

Mitglieder auf Deutsch, Französisch und Italienisch

Schweizer Studio-Software sollte mindestens auf Deutsch, Französisch und Italienisch laufen, für Mitglieder wie für das Team.

Eine Kette mit Standorten in Zürich, Lausanne und Lugano bedient Mitglieder, die App, E-Mails und Trainingspläne in ihrer eigenen Sprache erwarten. Suchbegriffe zeigen die Aufteilung: "fitnesscenter software" in der Deutschschweiz, "logiciel gestion salle de sport" in der Romandie und "software gestionale palestra" im Tessin. Prüfe drei Stellen: die Mitglieder-App, automatische Nachrichten und Übungsanleitungen. Ein übersetztes Menü mit englischen Übungsnamen ist eine häufige Lücke.

Preise für Schweizer Studio-Software im Vergleich

Nur wenige Anbieter veröffentlichen Preise für die Schweiz; die Tabelle listet veröffentlichte Preise Stand 11. Oktober 2026 und kennzeichnet reine Angebotspreise.

AnbieterVeröffentlichter PreisHinweise
SportsNowFree CHF 0; Basic CHF 40, Max CHF 90, Max Pro CHF 150, Enterprise CHF 230 im MonatBeschreibt sich als Schweizer Studio-Software; QR-Rechnung, TWINT, Zutritt, App; Add-ons ab CHF 20 im Monat
PIA fitnessBasic ab CHF 90 (bis 250 Mitglieder), Standard ab CHF 285 (bis 800), Pro ab CHF 445 (unbegrenzt) im MonatModule ab CHF 20 im Monat; keine Mindestlaufzeit; MWST-Angabe nicht gefunden
Eversports ManagerEUR 49 bis EUR 229 im Monat (jährliche Abrechnung), Setup EUR 99, exkl. MWSTKeine CHF-Preise veröffentlicht
MagiclineGrundpreise nicht veröffentlichtBedient Deutschland, Österreich und die Schweiz
bsportNur auf AnfrageDeutsche Seite verfügbar
VirtuagymNur auf AnfrageKeine Preise auf der deutschen Seite
TraineraCore CHF 129, White Label CHF 239, Studio CHF 279 im Monat3 Trainer inklusive; siehe unten

Vergleiche Gleiches mit Gleichem: Mitgliederlimits, Module, Zahlungsgebühren und ob der Preis die MWST enthält. Unsere Aufschlüsselungen zu den Magicline-Preisen und den Eversports-Preisen zeigen, wovon die Angebote meist abhängen, und der Leitfaden zu Studio-Software für Österreich und Deutschland deckt die Nachbarmärkte ab.

Wo Trainera für ein Schweizer Studio passt

Trainera ist eine All-in-one-Plattform für Studios, Trainer und ihre Mitglieder, mit Preisen in Schweizer Franken auf trainera.fit/pricing für die Schweiz.

Trainera-Gym-Plan (Schweiz)Preis pro MonatWas er bringt
CoreCHF 129Selbstbedienung, Kartenabrechnung; Dashboard, Pakete, Mitgliederkarte mit QR-Check-in, Leads-CRM, Kursplaner, Online-Kartenverkauf, Website-Baukasten, Community-Feed, TRAI
White LabelCHF 239Eigene gebrandete iOS- und Android-App (Einreichung im Store übernimmt Trainera); Anruf buchen, Rechnung
StudioCHF 279White Label plus Community Plus und Automatisierungen; Anruf buchen
Zusätzlicher Trainer (nach 3 inklusive)CHF 16pro Trainer und Monat
Add-onsCommunity Plus CHF 21, Automatisierungen CHF 32pro Monat

Die jährliche Abrechnung kostet das Zehnfache des Monatspreises. Was ein Schweizer Studio in der Praxis bekommt:

  • Mitgliedschaftspakete in CHF mit eigenem Preis und Abrechnungszyklus, online per Karte verkauft über dein eigenes Stripe-Konto mit 0% Trainera-Plattformgebühr. Stripe stellt dir die Bearbeitungsgebühr in Rechnung; Trainera behält nichts.
  • Ein Online-Paketkauf ist eine einmalige Kartenzahlung pro Paket, kein automatisch verlängerndes Karten-Abo.
  • Zahlungen, die du am Empfang entgegennimmst, etwa bar oder per Banküberweisung, werden in Trainera erfasst.
  • Digitale Mitgliederkarte mit QR-Check-in in der Mitglieder-App, dazu manueller Check-in aus der Studio-Übersicht.
  • Leads-CRM mit siebenstufiger Pipeline und Follow-up-Erinnerungen, Kursplaner mit wiederkehrenden Serien und Teilnehmerlisten.
  • Die App in 26 Sprachen, darunter Deutsch, Französisch und Italienisch.
  • TRAI, der eingebaute KI-Assistent, beantwortet Fragen zu deinen Mitgliedern, Leads und Kursen, mit 200 Anfragen im Monat auf jedem Gym-Plan. Er liest Studio-Daten; Änderungen an Mitgliedern und Kursen nimmst du in der App selbst vor.

Was Trainera heute nicht tut: kein TWINT, keine QR-Rechnung, kein eBill und kein LSV+-Einzug. Ein Studio, das Jahresmitgliedschaften per QR-Rechnung fakturiert oder per eBill einzieht, macht das weiterhin über seine Bank oder seinen Anbieter und erfasst die Zahlung in Trainera. Trainera bietet keine Kündigungsbutton-Funktion, und wir machen hier keine Aussagen zu Hosting-Standort oder Zertifikaten: Frag nach den Details zur Datenbearbeitung, die du brauchst, und entscheide als Verantwortlicher.

Wenn du von einem anderen System wechselst, zeigt der Leitfaden zum Wechsel der Studio-Software ohne Ausfall die Schritte. Vertragsbedingungen und Verlängerungen behandelt der Schwesterartikel zu den Schweizer Regeln für Mitgliedschaftsverträge.

Deine Checkliste für die Auswahl von Schweizer Studio-Software

Geh jeden Kandidaten vor der Demo durch diese Fragen durch:

  1. Kommt sie mit 12-Monats-Verträgen und Verlängerungen zurecht, die 76,2% der Schweizer Mitglieder betreffen?
  2. Wie zahlen Mitglieder: Karte, TWINT, QR-Rechnung, eBill? Was läuft in der Software, was über deine Bank?
  3. Wenn du heute LSV+ nutzt: Was ersetzt es vor dem 30. September 2028?
  4. Funktionieren die Zahlungsexporte für deine MWST-Abrechnung bei 8,1%, oder beim Saldosteuersatz von 5,3%, falls du ihn nutzt?
  5. Wo werden Gesundheitsdaten von Mitgliedern bearbeitet, und ist ein Auftragsbearbeitungsvertrag nach dem nDSG verfügbar?
  6. Sind Mitglieder-App, Nachrichten und Übungsanleitungen auf Deutsch, Französisch und Italienisch?
  7. Wie hoch ist der tatsächliche Monatspreis in CHF mit den Modulen, Trainern und Zahlungsgebühren, die du brauchst?

Schreib die Antworten nebeneinander in eine Tabelle. Das günstigste Angebot sieht oft anders aus, sobald Zahlungsgebühren und Module dazukommen.

Sieh dir an, was Trainera für Studios und Center bietet: Trainera für Fitnessstudios.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die beste Fitnessstudio-Software in der Schweiz?

Das hängt von der Größe deines Centers und davon ab, wie Mitglieder bezahlen. Prüfe MWST-taugliche Exporte, den Umgang mit Daten nach dem nDSG, Deutsch, Französisch und Italienisch für Mitglieder, und welche Zahlungsarten (Karte, TWINT, QR-Rechnung, eBill) die Software selbst abwickelt. Veröffentlichte Schweizer Preise reichen von CHF 0 (SportsNow Free) bis CHF 445 im Monat und mehr (PIA Pro); Trainera startet bei CHF 129.

Wird auf eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft in der Schweiz MWST erhoben?

Bei einem MWST-pflichtigen kommerziellen Studio sind Abos in der Regel zum Normalsatz von 8,1% steuerbar: Laut ESTV-Praxis gelten Fitness- und Krafttrainingskurse als steuerbar. Studios unter CHF 100'000 steuerbarem Umsatz sind nicht steuerpflichtig. Spezialfälle am besten mit der ESTV oder einem Treuhänder klären.

Wann endet LSV+ in der Schweiz?

SIX stellt LSV+ und BDD ein: Der letzte Einzug in EUR erfolgt am 31. August 2027, der letzte in CHF am 30. September 2028. Seit dem 31. Dezember 2025 werden keine neuen Finanzinstitute mehr zugelassen. SIX nennt eBill, QR-Rechnung, Dauerauftrag oder Einzelzahlung als Alternativen.

Sind Gesundheitsdaten von Mitgliedern nach dem Schweizer nDSG besonders schützenswert?

Ja. Das revidierte Datenschutzgesetz, in Kraft seit 1. September 2023, stuft Gesundheitsdaten und identifizierende biometrische Daten als besonders schützenswerte Personendaten ein. Wo eine Einwilligung nötig ist, muss sie ausdrücklich erfolgen, und Bußen bis CHF 250'000 können die verantwortliche Person treffen.

Unterstützt Trainera TWINT oder QR-Rechnung?

Nein. Trainera verkauft Studio-Pakete online per Karte über das eigene Stripe-Konto des Studios mit 0% Plattformgebühr. TWINT, QR-Rechnung, eBill und LSV+ laufen über die Bank oder den Zahlungsanbieter des Studios, und die Zahlung wird in Trainera erfasst.

Führen Sie Ihr Studio mit Trainera

Mitgliedschaften, Check-ins, Personal und Zahlungen an einem Ort

Check-in per QR-Code und Drehkreuz, Mitgliedschaftspakete, Zugänge für Mitarbeitende und eine Studio-Website, ohne Gebühr pro Mitglied. Ihre Mitglieder übertragen wir kostenlos aus Ihrer bisherigen Software.

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