Monatliche Zahlungen ohne Website: Personal Trainer Schweiz

Wie du als Personal Trainer in der Schweiz jeden Monat bezahlt wirst, ganz ohne Website: Zahlungslinks und Abos, Abos in der Coaching-App, QR-Rechnung und Dauerauftrag, warum TWINT über Stripe eine Website braucht, das Ende von LSV+ und was deine Zahlungsliste für MWST und AHV leisten muss.

Trainera Team
21. Oktober 2026
9 Min. Lesezeit
Monatliche Zahlungen ohne Website: Personal Trainer Schweiz
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Wie wirst du als Personal Trainer in der Schweiz jeden Monat bezahlt, ohne eigene Website?

Dir stehen vier Wege offen, und keiner davon setzt eine Website voraus. Du kannst einen Zahlungslink oder ein Abo bei einem Anbieter wie Stripe, PayPal oder Square einrichten und im Chat verschicken; du kannst die Abo-Funktion deiner Coaching-App nutzen, damit Kunden dort zahlen, wo sie trainieren; du kannst eine QR-Rechnung stellen oder um einen Dauerauftrag bitten; oder du nimmst Bargeld und Überweisungen an und hältst sie sauber fest. Anders ist es bei TWINT über Stripe: Laut Stripe braucht es dafür eine erreichbare Website mit Firma, Rechtsform, Adresse und Kontakt.

Wie Schweizerinnen und Schweizer bezahlen, zeigt die Zahlungsmittelumfrage 2025 der Schweizerischen Nationalbank: Im Distanzgeschäft (online, per App, Rechnungen) entfielen 32 % der Transaktionen auf Bezahl-Apps, 19 % auf Kreditkarten, 17 % auf Online Banking, 16 % auf Debitkarten und 3 % auf Bargeld. Vor Ort lag Bargeld mit 30 % hinter der Debitkarte mit 37 % (SNB, Zahlungsmittelumfrage 2025). Für dich heisst das: Wer online coacht, sollte Karte oder App anbieten, wer vor Ort trainiert, sollte auch Bargeld sauber erfassen können.

Welche Zahlungsart passt zu welchem Trainer?

Für eine Handvoll Kunden genügt ein Zahlungslink. Ein Abo in der App passt zu einem wachsenden Online-Kundenstamm. Erfasste Bar- oder Überweisungszahlungen passen zu Kunden vor Ort, die ohnehin so zahlen.

OptionPasst zuWas du einrichtestSchwachstelle
Zahlungslink im ChatWenige Kunden, ein einfacher MonatspreisKonto bei Stripe, PayPal oder Square und ein Link pro AngebotBei Einmal-Links rennst du jeder Zahlung jeden Monat nach
Abo beim ZahlungsanbieterFixe monatliche Coaching-Gebühr, hinterlegte KarteEin wiederkehrender Preis im Dashboard; der Kunde zahlt einmal und wird dann jede Periode belastetZusätzliche Abo-Gebühr; die Verbindung zum Coaching machst du weiter von Hand
Abo in der Coaching-AppOnline-Kunden, die deine App schon nutzenEin Zahlungsmodell für dein AngebotManche Apps verlangen eine Plattformgebühr oder ein monatliches Add-on
QR-Rechnung oder DauerauftragKunden, die Rechnungen im E-Banking zahlenRechnungsvorlage mit QR-Code; beim Dauerauftrag richtet der Kunde den Betrag selbst einDu kontrollierst die Eingänge selbst und mahnst selbst
Bargeld oder Überweisung, erfasstKunden vor Ort, Kunden ohne KarteEin einfacher Eintrag pro ZahlungKeine automatischen Erinnerungen, ausser deine Software bietet sie

Schweizer Zahlungswege: TWINT, QR-Rechnung, eBill und das Ende von LSV+

Viele Gebührenvergleiche im Netz gehen von US-Karten aus. In der Schweiz kommen eigene Verfahren dazu, und eines davon läuft aus.

VerfahrenWas gilt (Stand Oktober 2026)Ohne Website nutzbar?
TWINT über StripeNur CHF, wiederkehrende Zahlungen und Subscriptions möglich, max. CHF 5'000 pro Zahlung, Rückerstattung bis 180 Tage; der Kunde löst die Zahlung selbst ausNein: Stripe verlangt eine erreichbare Website mit Firma, Rechtsform, Adresse und Kontakt sowie CHF-Preise im Checkout
QR-RechnungSeit 30. Juni 2020 im Einsatz; seit 22. November 2025 nur noch strukturierte Adressen; QR-IBAN (nur CH/LI) für QR-Referenz oder normale IBAN mit SCOR-ReferenzJa, als PDF per E-Mail oder auf Papier
eBillÜber 4 Mio. registrierte Nutzende Ende Juni 2026, 110 Finanzinstitute; eBill Direct Debit seit Sommer 2025 als Nachfolger von LSV+Hängt von deiner Bank ab; Rechnungssteller klären den Zugang dort
LSV+ / BDDNeue Finanzinstitute nur bis 31. Dezember 2025; letzter Einzug in CHF am 30. September 2028, in EUR am 31. August 2027Für einen Neustart nicht mehr sinnvoll
DauerauftragVon SIX als Alternative zu LSV+ genannt; der Kunde richtet ihn in seinem E-Banking einJa

Quellen: Stripe-Dokumentation zu TWINT, SIX zur QR-Rechnung, SIX zu eBill und SIX zum Ende von LSV+/BDD.

Beispiel: Ein Trainer in St. Gallen coacht acht Kunden vor Ort. Er schickt jedem Ende Monat eine QR-Rechnung als PDF für den Folgemonat, zwei Kunden zahlen per Dauerauftrag, einer bar. So kommt er ohne Website aus und braucht für jeden Eingang nur eine Zeile in seiner Liste.

Was verlangen Stripe, PayPal und Square?

Bei einer einzelnen US-Kartenzahlung liegen die drei nahe beieinander. Unterschiede entstehen bei Abo-Gebühren, internationalen Karten und Bankzahlungen.

Die folgenden Werte stammen von den US-Preisseiten der Anbieter, Stand Oktober 2026: Stripe-Preise, Stripe-Billing-Preise, PayPal-Geschäftsgebühren und Square-Preise. Für ein Schweizer Konto gelten andere Sätze; prüf die Preisseite für die Schweiz, bevor du kalkulierst.

Anbieter und Zahlungsart (USA)GebührHinweise
Stripe, inländische Karte2,9 % + 0.30 USDPayment Links bei Payments inklusive; +1,5 % für internationale Karten, +1 % bei Währungsumrechnung
Stripe Billing (Abos)0,7 % des Billing-Volumens, Pay as you goKommt zur Kartengebühr dazu
Stripe ACH Direct Debit0,8 %, maximal 5.00 USDBankeinzug statt Karte
Stripe Invoicing0,4 % pro Rechnung, maximal 2.00 USDKeine Einrichtungs-, Monats- oder Kündigungsgebühren
PayPal-Zahlungslink, Karte oder Apple Pay2,99 % + 0.49 USDPayPal, Venmo oder Gast-Checkout: 3,49 % + 0.49 USD; +1,50 % international
PayPal-Rechnung, Pay by Bank (ACH)1 %, maximal 10.00 USDRückerstattungen kosten nichts, die ursprünglichen Gebühren kommen aber nicht zurück
Square Free, Online-Karte oder Rechnung3,3 % + 0.30 USDSquare Plus (49 USD pro Monat und Standort) senkt das auf 2,9 % + 0.30 USD
Square, ACH-Banküberweisung per Rechnung1 %, mindestens 1 USDPlus und Premium nennen einen Deckel von 10 USD

Ein Rechenbeispiel mit unserer eigenen Annahme und den US-Sätzen: Ein Kunde zahlt 200 USD pro Monat mit einer US-Karte. Über ein Stripe-Abo sind das rund 6.10 USD Kartengebühr plus 1.40 USD für Billing, zusammen etwa 7.50 USD. Ein PayPal-Zahlungslink mit Karte kostet etwa 6.47 USD, eine Online-Kartenzahlung bei Square Free etwa 6.90 USD; diese Zahlungen stösst du aber jeden Monat selbst neu an. Zahlt derselbe Kunde per Bank, kostet Stripe ACH etwa 1.60 USD und eine ACH-Rechnung bei PayPal oder Square etwa 2.00 USD. Die wiederkehrenden Rechnungsoptionen von Square und PayPal haben wir nicht geprüft; klär deren Bedingungen, bevor du dich darauf verlässt.

Was verlangen Coaching-Apps für Zahlungen in der App?

Coaching-Apps schlagen entweder einen Prozentsatz auf, verlangen ein monatliches Zahlungs-Add-on oder nehmen keine Provision. Dieselbe Zahlung von 200 USD kostet deshalb sehr unterschiedlich viel (veröffentlichte Werte, meist für die USA).

AppVeröffentlichte ZahlungsgebührBei 200 USDQuelle, Stand Oktober 2026
TrueCoachPauschal 5 % pro Transaktion10 USDTrueCoach-Hilfecenter
CoachRxStripe-Gebühren plus 2 % CoachRx; in den USA total 4,9 % + 0.30 USDetwa 10.10 USDCoachRx-Hilfecenter
EverfitAdd-on Payments & Packages für 9 USD pro Monat; US-Inlandskarten 0.30 USD + 3,15 %, Stripe inklusiveetwa 6.60 USD plus Add-onEverfit-Hilfecenter
Practice BetterUS-Onlinekarten 2,99 % + 0.30 USD (Amex 3 % + 0.30 USD); keine Einrichtungs- oder Monatsgebührenetwa 6.28 USDPractice-Better-Hilfecenter
KahunasKeine Provision auf deine Verkäufe; Stripe und PayPal verrechnen ihre eigenen Gebührennur ZahlungsabwicklungKahunas
ABC TrainerizeAdd-on Stripe Integrated Payments für 10 USD pro Monat; Stripe verrechnet seine Gebühr pro TransaktionStripe-Gebühr plus Add-onTrainerize-Preise

Einen breiteren Überblick über Apps mit eingebauten Zahlungen gibt der Beitrag zur besten Personal-Training-App mit Zahlungsfunktion. Stören dich Softwaregebühren pro Kunde genauso wie Zahlungsgebühren, lies Coaching-Plattformen ohne Gebühren pro Kunde.

Wiederkehrende Zahlungen Schritt für Schritt einrichten

Zuerst Preis und Abrechnungstag festlegen, dann die Zahlungsart wählen, dann die Regeln aufschreiben, bevor die erste Zahlung fällig wird.

  1. Ein Preis und ein Abrechnungstag pro Angebot. "CHF 200 pro Monat, fällig am Tag deines Starts" ist klarer als ein eigener Betrag für jeden Kunden. Bei der Höhe hilft der Beitrag dazu, was ein Personal Trainer verlangen sollte.
  2. Zahlungsart pro Kunde wählen. Standardmässig Kartenabo, für Kunden, die darum bitten, QR-Rechnung, Dauerauftrag oder Bargeld.
  3. Zahlungsbedingungen in drei Zeilen: wann belastet wird, was bei einer fehlgeschlagenen Zahlung passiert und mit welcher Frist man kündigen kann.
  4. Link oder Rechnung zusammen mit den Bedingungen schicken, damit niemand von der zweiten Belastung überrascht wird.
  5. Jede Zahlung festhalten, auch Bargeld. Die US-Steuerbehörde IRS hält fest, dass gute Aufzeichnungen helfen, Einnahmen zuzuordnen und Angaben in der Steuererklärung zu belegen (IRS zu Aufzeichnungen). Für die Schweiz siehe den nächsten Abschnitt.
  6. Fehlgeschlagene Zahlungen jede Woche prüfen und dem Kunden noch am selben Tag schreiben, an dem du eine siehst.

Buchhaltung, MWST und AHV: was deine Zahlungsliste in der Schweiz leisten muss

Eine saubere Liste aller Eingänge ist in der Schweiz nicht nur praktisch, sie ist die Grundlage für drei Pflichten.

  • Buchhaltung: Als Einzelunternehmen mit weniger als CHF 500'000 Umsatz genügt eine Buchhaltung über Einnahmen, Ausgaben und Vermögenslage. Den Handelsregistereintrag brauchst du, sobald der Jahresumsatz CHF 100'000 übersteigt (KMU-Portal des Bundes).
  • MWST: Steuerpflichtig wirst du ab CHF 100'000 Umsatz aus steuerbaren Leistungen pro Jahr. Laut ESTV-Praxis sind Fitness- und Krafttrainingskurse zum Normalsatz von 8,1 % steuerbar (ESTV, MWST-Steuersätze). Deine Liste zeigt dir früh, wann du dich der Grenze näherst.
  • AHV: Bist du selbständig, zahlst du AHV/IV/EO auf dein Einkommen, 10,0 % ab CHF 60'500, darunter eine sinkende Skala ab 5,371 %, Mindestbeitrag CHF 530 (Merkblatt 2.02, Stand 1.1.2026). Die Ausgleichskasse rechnet mit dem Einkommen aus deiner Steuerveranlagung.

Das ist keine Rechts- oder Steuerberatung, Stand Oktober 2026. Prüf deine Situation mit deinem Treuhänder, der Ausgleichskasse oder der ESTV.

Was schreibst du, wenn du um eine Zahlung bittest?

Klare, freundliche Nachrichten mit Betrag, Datum und nächstem Schritt werden schneller bezahlt als vage Erinnerungen.

SituationNachricht zum Kopieren
Erste Zahlung"Hier ist der Link für dein Coaching: CHF 200 pro Monat, belastet am 1. Du kannst jederzeit mit zwei Wochen Vorlauf aufhören. Dein erster Plan kommt, sobald die Zahlung eingegangen ist."
Karte abgelehnt"Deine Zahlung für diesen Monat ist nicht durchgegangen, vermutlich ist die Karte abgelaufen. Hier kannst du sie aktualisieren. Dein Plan bleibt aktiv, während du das diese Woche erledigst."
QR-Rechnung offen"Kurze Erinnerung: Die QR-Rechnung über CHF 200 für Oktober ist noch offen. Du kannst sie im E-Banking scannen. Ist sie schon bezahlt, vergiss diese Nachricht."
Wechsel von bar auf Karte"Ab nächstem Monat stelle ich die Coaching-Zahlungen auf ein monatliches Kartenabo um, damit keiner von uns daran denken muss. Gleicher Preis, belastet am 1. Hier ist der Link."
Preiserhöhung"Ab März kostet das Coaching für neue Kunden CHF 220 pro Monat. Dein Preis bleibt bis Juni bei CHF 200 und steigt dann auf CHF 220. Fragen? Antworte einfach hier."
Bitte um Pause"Kein Problem. Ich pausiere dein Abo ab dem 1. und starte es wieder, wenn du aus den Ferien zurück bist. Plan und Verlauf bleiben gespeichert."

Bargeld und Überweisungen ohne Website im Griff behalten

Notiere bei jeder Zahlung dieselben sechs Angaben, egal wie bezahlt wurde. Dann dauert der Abgleich Ende Monat nur ein paar Minuten.

Was du festhältstWarum
EingangsdatumZeigt Spätzahler und deinen monatlichen Geldfluss
Name des KundenOrdnet Zahlungen Personen zu, nicht Zahlungszwecken
Betrag in CHFTeilzahlungen fallen sofort auf
Zahlungsart (bar, Überweisung, QR-Rechnung, Karte, TWINT)Trennt die Gebühren und erleichtert die Unterlagen für den Treuhänder
Abgedeckter ZeitraumBeantwortet "Hat sie den März bezahlt?" sofort
Quittung oder Bestätigung geschicktVermeidet spätere Diskussionen

Wo Trainera passt

Trainera passt, wenn deine Kunden in derselben App zahlen sollen, in der sie Pläne, Check-ins und den Chat bekommen, und du trotzdem die Bar- und Überweisungszahlungen festhalten willst, die du annimmst.

Du wählst pro Angebot ein Zahlungsmodell: Request only (kostenlose Coaching-Anfragen, der Preis wird ausserhalb der App vereinbart), Monthly subscription (feste Monatsgebühr per Karte, mit Apple Pay und Google Pay bei monatlichen Coaching-Abos), Plan-based (Bezahlung pro Plan) und Cash payments (Kunden manuell anlegen und Barzahlungen erfassen, gedacht für Training vor Ort). PayPal und Überweisung stehen für Coaching-Zahlungen ebenfalls zur Verfügung. Zahlen Kunden über Stripe oder PayPal von Trainera, hängt die Plattformgebühr vom Plan ab: 8 % bei Free und Starter, 5 % bei Pro, 3 % bei Business, 1 % bei Enterprise. Bargeld und Überweisung kosten 0 %.

Wichtig für die Schweiz: Trainera bietet kein TWINT, keine QR-Rechnung, kein eBill und kein LSV+. Willst du diese Wege nutzen, laufen sie über deine Bank oder deinen Zahlungsanbieter, und du führst sie in deiner Zahlungsliste.

Die Trainer-Pläne auf trainera.fit/pricing für die Schweiz: Free (bis 3 Kunden), Starter ab CHF 19.90 pro Monat (10 Kunden), Pro ab CHF 49.90 (30 Kunden), Business ab CHF 99 (75 Kunden) und Enterprise mit individuellem Preis. Jährlich zahlst du etwa das 10-Fache des Monatspreises. Alle Details findest du auf trainera.fit/preise. Jeder Plan hat einen Fixpreis, keine Gebühr pro Kunde. Damit die Rechnung fair bleibt: Willst du nur ein paar Kunden per Karte abrechnen, kostet ein Stripe Payment Link oder ein Stripe-Abo nach den US-Sätzen oben pro Zahlung weniger als 8 % bei Free oder Starter. Zahlungen in der App lohnen sich, wenn du auch Pläne, Check-ins und Chat an einem Ort haben willst, und bei Pro und Business sinkt der Prozentsatz.

Dein Zahlungs-Setup in fünf Checks

  • Ein Preis in CHF und ein Abrechnungstag pro Angebot.
  • Standardmässig Kartenabo; QR-Rechnung, Dauerauftrag oder Bargeld nur auf Wunsch des Kunden.
  • Zahlungsbedingungen zusammen mit dem ersten Link oder der ersten Rechnung verschickt.
  • Ein Eintrag für jede Zahlung, auch für Bargeld, als Grundlage für Buchhaltung, MWST-Grenze und AHV.
  • Einmal pro Woche ein Blick auf fehlgeschlagene oder offene Zahlungen, mit Antwort am selben Tag.

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Abos, Barzahlungen und Coaching in einer App, ganz ohne Website? So funktionieren Zahlungen für Trainer in Trainera.

Häufig gestellte Fragen

Wie nehmen Personal Trainer in der Schweiz monatliche Zahlungen ohne Website an?

Mit einem Zahlungslink oder Abo bei Stripe, PayPal oder Square, über die Abo-Funktion der Coaching-App, mit einer QR-Rechnung oder einem Dauerauftrag des Kunden, oder mit Bargeld und Überweisungen, die du festhältst. TWINT über Stripe setzt laut Stripe eine erreichbare Website mit Firmenangaben voraus.

Kann ich als neuer Personal Trainer noch LSV+ nutzen?

Kaum sinnvoll. Laut SIX wurden neue Finanzinstitute nur bis 31. Dezember 2025 aufgenommen, und der letzte Einzug in CHF ist am 30. September 2028. SIX empfiehlt eBill, QR-Rechnung, Dauerauftrag oder Einzelzahlung als Alternativen.

Was kostet Stripe für Abo-Zahlungen?

Für US-Karten nennt Stripe 2,9 % + 0.30 USD pro erfolgreicher Zahlung, dazu verrechnet Stripe Billing im Pay-as-you-go-Modell 0,7 % des Billing-Volumens (Stand Oktober 2026). Für ein Schweizer Konto gelten andere Sätze, prüf die Preisseite für die Schweiz.

Kann ich Barzahlungen in einer Coaching-App erfassen?

Manche Apps können das. In Trainera legen Trainer Kunden manuell an und erfassen Barzahlungen; für Bargeld und Überweisung fällt 0 % Plattformgebühr an. TWINT, QR-Rechnung, eBill und LSV+ bietet Trainera nicht an.

Welche Gebühr nimmt Trainera auf Kundenzahlungen?

Bei Zahlungen über Stripe oder PayPal von Trainera beträgt die Plattformgebühr 8 % bei Free und Starter, 5 % bei Pro, 3 % bei Business und 1 % bei Enterprise. Bargeld und Überweisung kosten 0 %. Die Pläne kosten in der Schweiz ab CHF 19.90 pro Monat.

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